eLogbuch
Das elektronische Logbuch der Ärztekammer. Es ist der offizielle Nachweis der ärztlichen Weiterbildung und bildet Bestätigung, Freigabe und Weitergabe im formalen Prozess ab.
Der Infos-Bereich bündelt die fachlichen Grundlagen rund um WDoku, eLogbuch, Weiterbildungskataloge, KIS-Daten und die Frage, wie ärztliche Weiterbildung im Klinikalltag mit weniger Zusatzaufwand dokumentiert werden kann. Er richtet sich an Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung, Weiterbildungsbefugte und Kliniken, die die Zusammenhänge sauber verstehen wollen.
Die allgemeine App-Dokumentation für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung. Mit klarer Trennung zur Klinikversion und einer verständlichen Anleitung für den Alltag in der App.
Zur App-DokumentationKurze Antworten auf die häufigsten Fragen zu WDoku, App, Klinikversion, eLogbuch, Datenschutz, KIS und OPS-Codes.
Zur FAQEin eigener Bereich rund um das offizielle eLogbuch, die Rollen von WBA und WBB, Richtzahlen, Freigaben und das Zusammenspiel von WDoku mit der offiziellen Zielplattform.
Zum eLogbuch-BereichWDoku ist ein Softwaresystem zur strukturierten Dokumentation der ärztlichen Weiterbildung. Das System ist seit über 10 Jahren im klinischen Einsatz und nutzt vorhandene klinische Daten für einen Zweck, der im Alltag oft zu kurz kommt: die nachvollziehbare, aktuelle und belastbare Dokumentation des Weiterbildungsfortschritts.
Wichtig ist die fachliche Einordnung: WDoku ersetzt nicht das eLogbuch der Ärztekammer. Das eLogbuch bleibt der offizielle Nachweis der Weiterbildung. WDoku ergänzt diesen Prozess, indem es die praktische Vorarbeit übernimmt. Leistungen werden erfasst, Weiterbildungskatalogen zugeordnet, Richtzahlen gezählt, Fortschritte sichtbar gemacht und Altbestände eingeordnet, bevor später eine offizielle Freigabe oder Übertragung ansteht.
Damit beantwortet WDoku eine zentrale Alltagsfrage: Wie erreicht man mehr Transparenz in der Weiterbildung, ohne den Dokumentationsaufwand zusätzlich zu erhöhen? Gerade im Klinikalltag ist das entscheidend, weil Weiterbildung nicht in ruhigen Verwaltungsfenstern stattfindet, sondern mitten in OP, Ambulanz, Dienst und Stationsarbeit.
In vielen Abteilungen werden Leistungen zwar ohnehin im klinischen Ablauf dokumentiert, aber für die Weiterbildung nur unzureichend nutzbar gemacht. Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung erleben Dokumentation oft als zusätzliche Last. Leistungen werden spät, unvollständig oder in Zwischenlösungen wie Excel-Listen gesammelt. Weiterbildungsbefugte wiederum sehen häufig keinen aktuellen, belastbaren Überblick über den tatsächlichen Stand einer Person.
Dadurch entstehen im Alltag genau die Fragen, die gute Weiterbildung eigentlich beantworten müsste: Wer hat welchen Eingriff durchgeführt? Wie viele Leistungen fehlen noch? Wer bekommt zu wenig operative Erfahrung? Ist diese Person bereit für den nächsten Schritt? Und auf welcher Grundlage bestätige ich Zahlen guten Gewissens im eLogbuch?
WDoku setzt genau an dieser Lücke an. Es macht aus bereits vorhandener Dokumentation einen nutzbaren Weiterbildungsstand. Dadurch wird Weiterbildung nicht zu einem zweiten Parallelprozess neben dem Klinikalltag, sondern stärker aus den vorhandenen Abläufen heraus unterstützt.
Wer sich erstmals mit WDoku und eLogbuch beschäftigt, stößt schnell auf Fachbegriffe, die im Alltag oft durcheinandergeraten. Für das Verständnis des Systems sind fünf Begriffe besonders wichtig.
Das elektronische Logbuch der Ärztekammer. Es ist der offizielle Nachweis der ärztlichen Weiterbildung und bildet Bestätigung, Freigabe und Weitergabe im formalen Prozess ab.
Die strukturierte Liste der Leistungen und Kompetenzen, die für eine Facharztbezeichnung nachgewiesen werden müssen. Sie enthält Kategorien und Richtzahlen.
Das Krankenhausinformationssystem der Klinik. Dort entstehen im normalen Arbeitsablauf die klinischen Daten, auf denen WDoku aufbaut.
Der standardisierte Operationen- und Prozedurenschlüssel. WDoku nutzt OPS-Codes, um dokumentierte Leistungen automatisch passenden Katalogeinträgen zuzuordnen.
Die vorgegebene Mindestzahl an Leistungen oder Eingriffen innerhalb eines Weiterbildungskatalogs. Richtzahlen schaffen Orientierung, sind aber nicht die gesamte Weiterbildung.
WBA dokumentieren ihren Fortschritt. WBB prüfen, ordnen ein und bestätigen. Genau diese Rollenverteilung erklärt, warum Vorarbeit und offizieller Nachweis nicht identisch sind.
Die Daten, die für Weiterbildung relevant sind, existieren in vielen Kliniken bereits. Operationen, Prozeduren und Diagnosen werden im KIS erfasst. Dort sind häufig auch standardisierte OPS-Codes hinterlegt. Diese Daten entstehen im normalen Arbeitsablauf und werden unter anderem für die Abrechnung benötigt. Für die Weiterbildung bleiben sie aber oft ungenutzt oder müssen nachträglich manuell rekonstruiert werden.
WDoku schließt diese Lücke. Es ordnet klinische Leistungen den passenden Weiterbildungskatalogen zu und stellt WBA und WBB einen nachvollziehbaren Stand zur Verfügung. Wo früher aufwändige manuelle Zuordnung nötig war, hilft heute eine deutlich weiter automatisierte oder KI-gestützte Vorarbeit. Das eLogbuch bleibt dabei die offizielle Zielplattform, in der Bestätigung und Freigabe verankert sind.
Der fachliche Grundfluss lautet deshalb: KIS -> WDoku -> eLogbuch. Erst im KIS entstehen die klinischen Daten, dann macht WDoku sie für die Weiterbildung nutzbar, und erst danach geht es in den offiziellen Nachweisprozess des eLogbuchs. Diese Arbeitsteilung ist kein Nebenaspekt, sondern das Kernverständnis des Produkts.
Der Infos-Bereich richtet sich an unterschiedliche Leser mit unterschiedlichen Fragen. WBA suchen meist Orientierung im Alltag: Wie dokumentiere ich sinnvoll? Was ist das eLogbuch? Was mache ich mit Altbeständen? WBB interessieren sich stärker für belastbare Übersicht, Weiterbildungsgespräche, Verteilung von Eingriffen und die Frage, wann ein Stand prüfbar ist. Kliniken wollen verstehen, welche Rolle KIS-Daten, OPS-Codes und strukturierte Weiterbildungskataloge im Gesamtprozess spielen.
Entsprechend ist dieser Bereich bewusst kein Blog und keine Marketing-Broschüre. Er soll Suchintentionen sauber bedienen: Grundlagen erklären, typische Missverständnisse auflösen und den WDoku-Bezug dort sichtbar machen, wo er fachlich tatsächlich relevant ist.
Starten Sie mit dem eLogbuch-Bereich und der Seite Was ist das eLogbuch?.
Starten Sie mit WDoku App benutzen für die tägliche Nutzung der App. Für den offiziellen Nachweis folgen dann eLogbuch als Arzt benutzen und Vorzahlen und Migration.
Gehen Sie zuerst zu Für Weiterbildungsbefugte und eLogbuch im Klinikalltag effizient nutzen.
Die zentrale Einordnung steht auf WDoku vs. eLogbuch.
Die bestehenden Seiten Dokumentation, Dokumentation Arzt und Dokumentation eLogbuch gehören zur Klinikversion unter Für Kliniken und sind nicht die App-Anleitung.
Der eLogbuch-Bereich bündelt die wichtigsten Fragen der offiziellen Weiterbildungsdokumentation. Die einzelnen Seiten sind thematisch getrennt aufgebaut, damit Grundlagen, Rollen, Prozesse, Sonderfälle und der WDoku-Bezug sauber unterscheidbar bleiben.
Grundlagen und Definition des offiziellen Nachweissystems.
Zur Detailseite eLogbuch-ThemaVom Anlegen bis zur Freigabe im offiziellen Prozess.
Zur Detailseite eLogbuch-ThemaPraxisnahe Hilfe für WBA im Alltag.
Zur Detailseite eLogbuch-ThemaWie WBB prüfen, einordnen und bestätigen.
Zur Detailseite eLogbuch-ThemaWie MWBO, Kammerregeln und Logbuchstruktur zusammenhängen.
Zur Detailseite eLogbuch-ThemaWas gezählt wird und was nicht.
Zur Detailseite eLogbuch-ThemaRückgabe, Bestätigung und offizieller Nachweisweg.
Zur Detailseite eLogbuch-ThemaHäufige Stolpersteine und praxistaugliche Antworten.
Zur Detailseite eLogbuch-ThemaWie Dokumentation mit weniger Reibung gelingt.
Zur Detailseite eLogbuch-ThemaArbeitsteilung statt Konkurrenz.
Zur Detailseite eLogbuch-ThemaAltbestände, Excel-Listen und Übergänge sauber einordnen.
Zur Detailseite eLogbuch-ThemaZuständigkeiten, Systemgrenzen und Einordnung.
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