Mit WDoku bestätigen Supervisoren jede Maßnahme auf einer einheitlichen Skala, mit Kommentar und dauerhaft dokumentiert. Ihre Abteilung erhält eine strukturierte Kompetenz- und Feedback-Ebene; die gewohnte Dokumentation der Richtzahlen bleibt davon unberührt.
Die Richtzahl belegt, wie oft eine Maßnahme durchgeführt wurde. Wie sicher sie beherrscht wird, zeigt die Rückmeldung im OP und auf dem Flur. Die Vidierung hält genau diese Rückmeldung fest: mit Stufe und Kommentar, dauerhaft abrufbar.
Zum Unterschied: Richtzahl und Können im Vergleich.
Zeilen sind die Kompetenzen des Katalogs, Spalten die Ärztinnen und Ärzte der Abteilung. Jede Zelle zeigt die erreichte Stufe, der Stern die eigenständige und freigegebene Durchführung. So sehen Sie sofort, wer eine Maßnahme sicher übernimmt und wer sie noch erlernt.
Die Ansicht am Desktop. Auf dem Handy tippen Sie eine Kompetenz an und sehen die Stufe des gesamten Teams. Klicken Sie den Screenshot an, um ihn vergrößert zu betrachten.
Definieren Sie, welche Stufen für Nachtdienst oder Rotation erreicht sein müssen. Das Cockpit zeigt, wer das Profil erfüllt und wo es noch fehlt.
Die Befugnis-Matrix lässt sich als CSV-Datei exportieren, für Qualitätsmanagement, Begehungen und die Dienstplanung.
Das Cockpit ist eine Lese-Sicht und zeigt ausschließlich Ärztinnen und Ärzte, die ihre Freigabe erteilt haben. Vidiert wird nur in der Inbox.
Der Überblick über die Abteilung führt direkt zu den Fragen des Stationsalltags: für den Dienstplan, das Weiterbildungsgespräch und die Einteilung im OP.
Legen Sie fest, welche Stufen für Nachtdienst oder Rotation erreicht sein müssen. Der Readiness-Überblick zeigt für jede Ärztin und jeden Arzt, ob das Zielprofil erfüllt ist und welche Kompetenzen noch fehlen, sortiert nach Handlungsbedarf.
Für jede einzelne Kompetenz sehen Sie drei Gruppen: wer sie vidieren darf, wer sie eigenständig durchführt und wer sie noch erlernt. Das beantwortet die Frage, wen Sie heute Nacht für eine Intubation oder einen zentralen Venenkatheter einteilen können.
Die Fortschritte des Teams je Katalog nebeneinander, mit den Nachzüglern zuerst. So sehen Sie auf einen Blick, wer beim Logbuch Unterstützung braucht.
Vereinbaren Sie mit einer betreuten Ärztin konkrete Lernziele mit Zielstufe und Frist, etwa „Zentraler Venenkatheter eigenständig bis Quartalsende". Die Ziele stehen neben den vidierten Kompetenzen und sind für beide Seiten sichtbar.
Offene Vidierungs-Anfragen der Assistenzärztinnen und -ärzte laufen gebündelt an einem Ort ein, statt über Zurufe, Zettel und E-Mails.
Schritt für Schritt: Leitfaden für Weiterbilder.
Wenn eine Anfrage an Sie gerichtet ist, steht die Bewertung direkt an der Leistung im Team-Feed. Sie wählen die Stufe, ergänzen bei Bedarf einen Kommentar und bestätigen, ohne die Ansicht zu wechseln.
Drei Schritte, eingebettet in die tägliche Leistungserfassung. Eine automatische Bestätigung gibt es nicht; jede Vidierung ist eine bewusste Entscheidung des Supervisors.
Der Arzt in Weiterbildung wählt die Maßnahme direkt beim Erfassen der Leistung aus und schätzt sich im selben Schritt selbst ein. Alles in einem Arbeitsgang.
Nach Auswahl eines berechtigten Supervisors wird die Anfrage automatisch übermittelt. Wählbar ist, wer das Recht „voll bewerten" hält, in der Katalog-Gruppe oder in der Abteilung.
Der Supervisor vidiert aus seiner Inbox: bestätigen oder ablehnen, mit Stufe und Rückmeldung. Der Arzt sieht das Ergebnis sofort und kann antworten.
Die Selbsteinschätzung ist Teil des Erfassungs-Formulars: Maßnahme antippen, Stufe wählen, optional gleich den Vidierer bestimmen. Wer die Vidierung später anfragen will, holt das mit zwei Klicks nach.
Wie Vidierung und Supervision zusammenhängen und was dokumentiert werden sollte: Vidierung und Supervision richtig dokumentieren.
Die Skala wird je Katalog festgelegt. Damit bewertet die ganze Abteilung auf demselben Maßstab, vom ersten Weiterbildungsjahr bis zur Facharztreife.
Die Anvertrauensstufen des EPA-Modells: von „nur zusehen" bis „darf selbst supervidieren".
Schnell und intuitiv für den klinischen Alltag: nicht beherrscht, Grundkompetenz, beherrscht.
Hintergrund: Die ten-Cate-Skala erklärt · Was sind EPAs?
Übernehmen Sie das Kompetenzframework Ihres Fachs oder Ihrer Abteilung, zum Beispiel die EPA-Liste Ihrer Fachgesellschaft, per KI aus PDF, Foto oder Text. Sie prüfen den vorgeschlagenen Katalogbaum in einer editierbaren Vorschau; nichts wird ohne Ihre Bestätigung angelegt.
Die Schritte im Einzelnen: Kompetenzkatalog erstellen.
Der Vidierer begründet seine Bewertung, der Arzt kann antworten. Aus einer flüchtigen Bemerkung im OP wird eine nachlesbare Rückmeldung, die auch Monate später noch verfügbar ist, etwa zur Vorbereitung des Weiterbildungsgesprächs.
Zur Vorbereitung: das Weiterbildungsgespräch mit WDoku vorbereiten.
Kompetenznachweise dienen der Weiterbildung und dem fachlichen Feedback des Arztes, nicht der Bewertung durch den Arbeitgeber.
Vidiert wird die Maßnahme, nicht der Fall. Kommentarfelder weisen aktiv darauf hin, keinen Patientenbezug herzustellen.
Ob ein Arzt im Kompetenz-Cockpit erscheint, entscheidet er selbst per Freigabe. Ohne Freigabe sieht die Abteilung nichts.
Wer vidieren darf, regelt das Rechtesystem, nicht die Berufsbezeichnung. Auch ein Oberarzt kann vidiert werden, etwa vom Chefarzt.
Eine klinikweite Einführung sollte mit dem zuständigen Betriebs- oder Personalrat abgestimmt werden. Wir liefern die Unterlagen dazu.
Details: Datenschutz und Rollen im Kompetenz-Modul · Datenschutzerklärung · technische Informationen für die Klinik-IT
Schon vor der Freischaltung sehen Weiterbildungsbefugte, wie das Kompetenz-Cockpit ihrer Abteilung aufgebaut ist. Ist die Befugnis freigeschaltet, startet der kostenlose Testzeitraum von 3 Monaten direkt in der App, ohne Zahlungsdaten; die Freischaltung läuft einmalig über eine kurze Anfrage.
Der Testzeitraum schaltet das Kompetenz-Cockpit, die Vidierungen und die Betreuten-Sichten für die ganze Abteilung frei und endet automatisch.
Weiterbildungsbefugte mit freigeschalteter Befugnis starten den kostenlosen Testzeitraum von 3 Monaten direkt in der App, ohne Zahlungsdaten. Ist die Befugnis noch nicht freigeschaltet, genügt eine kurze Anfrage — auf demselben Weg rechnen wir Ihnen auch ein Angebot für Ihre Klinik durch.
Lieber erst selbst schauen? Die Web-App ist für Ärztinnen und Ärzte kostenlos; den Testzeitraum startet ein Weiterbildungsbefugter mit freigeschalteter Befugnis ohne Zahlungsdaten direkt in der App.