Wie oft findet das Weiterbildungsgespräch statt?
In der Regel mindestens einmal jährlich. Maßgeblich ist die Weiterbildungsordnung der jeweiligen Landesärztekammer.
Das mindestens jährliche Pflichtgespräch mit einer belastbaren Grundlage führen: dokumentierte Maßnahmen und Kompetenznachweise, über das Jahr gesammelt.
Das Weiterbildungsgespräch ist ein in der Regel mindestens jährliches, strukturiertes und dokumentationspflichtiges Gespräch zwischen WBA und WBB über den Stand der Weiterbildung. Laufend dokumentierte und vidierte Maßnahmen sind die belastbare Grundlage. Die offizielle Dokumentation bleibt im eLogbuch.
Das Weiterbildungsgespräch ist ein in der Regel mindestens jährliches, strukturiertes Gespräch zwischen dem Arzt in Weiterbildung und dem Weiterbildungsbefugten. Es bilanziert den Stand der Weiterbildung und vereinbart die nächsten Schritte.
Es ist fester Bestandteil der Weiterbildungsordnung, wird schriftlich dokumentiert und im eLogbuch festgehalten. Empfohlen wird, das Logbuch dabei gemeinsam durchzugehen.
Vier Themenblöcke haben sich bewährt:
Je konkreter die Datengrundlage, desto konkreter das Gespräch. Dokumentierte Maßnahmen mit Stufe und Rückmeldung ersetzen die lückenhafte Rekonstruktion aus dem Gedächtnis. Die Vorbereitung in drei Schritten:
Vor dem Termin den dokumentierten Stand sichten: Richtzahlen, vidierte Maßnahmen und deren Anvertrauensstufen im zeitlichen Verlauf.
Wo steigen die Stufen, wo stagnieren sie? Daraus ergeben sich Stärken, Entwicklungsfelder und Gesprächsschwerpunkte.
Konkrete Ziele für den nächsten Abschnitt dokumentieren, damit das Folgegespräch daran anknüpfen kann.
Eine dokumentierte Grundlage schützt beide Seiten: Der Arzt in Weiterbildung kann seinen Stand belegen, der Weiterbildungsbefugte stützt seine Einschätzung auf nachvollziehbare Vorgänge.
Das macht das Gespräch effizienter und die Bilanz überprüfbar, gerade wenn mehrere Supervisoren über das Jahr beteiligt waren.
WDoku erzeugt zur Vorbereitung einen Bericht als PDF: Richtzahlen mit Soll und Stand, der Verlauf des zurückliegenden Abschnitts und eine eigene Kompetenz-Seite mit den erreichten Anvertrauensstufen je Kompetenz, der Zahl der bestätigten Vidierungen und den beteiligten Vidierern.
Die Kompetenz-Seite zeigt außerdem, was sich im Berichtszeitraum bewegt hat: neu erreichte Stufen, Abweichungen zwischen Selbsteinschätzung und Vidierung als Einstieg in das Gespräch über die eigene Einschätzung sowie einen Hinweis, wenn die letzte bestätigte Vidierung einer Kompetenz länger als zwölf Monate zurückliegt.
Hat die Abteilung Zielprofile hinterlegt, etwa für den ersten Nachtdienst, weist der Bericht je Profil aus, welche Anforderungen erfüllt sind und wo noch Lücken bestehen.
Auch die Lernziele stehen im Bericht: die offenen mit Zielstufe und Frist, dazu die im Berichtszeitraum erreichten und verworfenen. Ein Formularblock am Ende nimmt die neuen Vereinbarungen aus dem Gespräch handschriftlich auf; das Folgegespräch kann direkt daran anknüpfen.
Die Vereinbarungen aus dem Gespräch lassen sich in WDoku als Lernziele anlegen, etwa „ZVK-Anlage eigenständig bis März“, mit optionaler Zielstufe und Frist.
Der Arzt in Weiterbildung sieht seine offenen Lernziele in der App und meldet die Erledigung; der Weiterbildungsbefugte verfolgt den Stand. So bleiben die Vereinbarungen über das Jahr sichtbar und gehen zwischen zwei Gesprächen nicht verloren.
In WDoku entstehen diese Nachweise im Alltag: Maßnahmen erfassen, sich selbst einschätzen, vidieren lassen. Zum Gespräch liegt damit ein strukturierter Verlauf vor, Maßnahme für Maßnahme, mit Stufe und Rückmeldung.
Wichtig: Das ist Vorbereitung und Feedback. Die offizielle Bestätigung der Weiterbildung und die Dokumentation des Gesprächs erfolgen weiterhin im eLogbuch der Landesärztekammer.
In der Regel mindestens einmal jährlich. Maßgeblich ist die Weiterbildungsordnung der jeweiligen Landesärztekammer.
Ja, es wird schriftlich dokumentiert und im eLogbuch festgehalten. Eine strukturierte Übersicht über erreichte Kompetenzen erleichtert das erheblich.
Nein. WDoku liefert die Datengrundlage und Vorbereitung; das Gespräch selbst und die offizielle Dokumentation bleiben bei den Beteiligten und im eLogbuch.
Richtzahlen mit Soll und Stand, der Verlauf des Abschnitts, die erreichten Anvertrauensstufen je Kompetenz mit der Zahl der bestätigten Vidierungen, die im Berichtszeitraum neu erreichten Stufen, ein Abgleich von Selbsteinschätzung und Vidierung, der Stand zu hinterlegten Zielprofilen sowie die Lernziele, offene wie im Zeitraum abgeschlossene.