Was Ihr Haus sieht, was Sie selbst entscheiden, wie Sie widerrufen und was Sie beim Wechsel mitnehmen.
Im Standard sieht niemand Ihre Daten. Jede Sichtbarkeit gegenüber Kolleginnen, Kollegen oder Weiterbildungsbefugten beruht auf einer eigenen Entscheidung von Ihnen, und jede lässt sich einzeln zurücknehmen. Ihre Dokumentation gehört Ihnen und geht beim Wechsel des Hauses mit.
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Die App startet im Einzelmodus. Solange Sie nichts anderes tun, werden keine Daten mit Kolleginnen, Kollegen oder Vorgesetzten geteilt.
Jede Sichtbarkeit beruht auf einer eigenen Freigabe. Jede wird einzeln erteilt und einzeln zurückgenommen.
Kolleginnen und Kollegen Ihrer Klinik sehen Ihren Namen und Ihre Teilnahme an gemeinsam erfassten Leistungen. Ihre Logbucheinträge bleiben dabei unsichtbar. Ihre Klinik-E-Mail sehen Kollegen nicht.
Ein zweiter, eigener Schritt. Erst damit sehen die Befugten Ihrer Abteilung Ihre Zählstände, Ihre einzelnen Logbucheinträge, Ihre Vidierungen samt Kommentaren und Ihre Lernziele, ausschließlich lesend.
Ein dritter, wieder eigener Schritt. Ohne ihn übertragen wir die Uhrzeit Ihrer Einträge nicht an die Befugten, und Auswertungen nach Tageszeit entstehen dort nicht. Für Ihre eigene Auswertung bleiben die Uhrzeiten vollständig sichtbar.
Im Bereich Team finden Sie zwei Dinge: namentlich, wer aktuell als weiterbildungsbefugt für Ihre Abteilung gilt, und ein Protokoll der Zugriffe auf Ihre Daten.
Aufgeführt sind die Aufrufe, die gezielt Sie betreffen: Ihre Leistungsstände, Ihr Logbuch, Ihre Vidierungen, ein erzeugter Gesprächsbericht. Wenn Sie in einer Abteilungsübersicht mit angezeigt werden, steht das im Protokoll Ihrer Klinik und nicht in dieser Liste. Aufbewahrung 24 Monate.
Jede der drei Freigaben lässt sich im Bereich Team einzeln zurücknehmen. Ein Widerruf wirkt sofort, weil auf dem Gerät des Befugten nichts gespeichert wird.
Zwei Dinge sollten Sie wissen: Bereits exportierte Dateien, etwa ein Gesprächsbericht als PDF, bleiben beim Empfänger. Und wenn Sie die Einsicht widerrufen und später neu erteilen, ist die Freigabe der Uhrzeiten nicht automatisch wieder erteilt. Sie müssten sie erneut ausdrücklich geben.
Eine Verweigerung hat keine Folgen für die Nutzung der App. Alle Kernfunktionen stehen ohne jede Freigabe zur Verfügung. Ihre Weiterbildungsbefugten sehen Ihren Stand dann nicht in WDoku; für das Weiterbildungsgespräch legen Sie ihn in dem Fall selbst vor, zum Beispiel als PDF-Export.
Läuft WDoku auf einem Server Ihres Hauses, ist das System Teil der Weiterbildungsdokumentation Ihrer Klinik. Die Einsicht der Befugten folgt dort aus Ihrer bestätigten Zugehörigkeit zur Abteilung und nicht aus einer Einwilligung.
Wir fragen dort bei der Registrierung bewusst keine Zustimmung mehr ab: eine Einwilligung, die Sie nicht folgenlos verweigern können, wäre keine.
Sie können der Einsicht jederzeit widersprechen, im Bereich Team. Der Widerspruch wirkt sofort. Die Freigabe der Uhrzeiten bleibt auch dort eine echte, freiwillige Einwilligung.
Alles auf dieser Seite gibt es als Merkblatt zum Ausdrucken oder Anhängen an eine Mail. Es wird beim Abruf erzeugt und ist damit immer auf demselben Stand wie diese Seite.
Nur wenn Sie die Uhrzeiten ausdrücklich zusätzlich freigeben. Ohne diese eigene Einwilligung übertragen wir sie nicht. WDoku ist keine Zeiterfassung.
Für Ihre Nutzung der App nichts: alle Funktionen stehen Ihnen unverändert zur Verfügung. Ihre Weiterbildungsbefugten sehen Ihre Stände dann nicht in WDoku. Im Weiterbildungsgespräch legen Sie Ihren Stand in dem Fall selbst vor, zum Beispiel als PDF-Export.
Nein. Der Teammodus zeigt Namen und die Teilnahme an gemeinsamen Leistungen. Ihre Logbucheinträge bleiben für Kollegen unsichtbar.
Ja, im Bereich Team unter „Wer hat meine Daten gesehen“. Aufgeführt sind Aufrufe, die gezielt Ihre Daten betreffen.
Ihr Konto und Ihre Dokumentation bleiben Ihnen. Die Einsicht der alten Abteilung entfällt mit dem Austritt automatisch.
Ihre persönlichen Kataloge und Ihre Selbsteinschätzungen gehören Ihnen. Eine Vidierung sehen Sie und die bewertende Person; darüber hinausgehende Sichtbarkeit entsteht nur durch die Freigaben, die Sie selbst erteilen.
In einer halben Stunde zeigen wir Betriebsrat, Personalrat oder Mitarbeitervertretung, welche Daten entstehen und welche Auswertungen möglich sind. Fragen beantworten wir direkt, statt eine Stellungnahme nachzureichen.