Die Einführung von WDoku in Ihrer Klinik

Eine Einführung berührt mehrere Bereiche, und jeder stellt andere Fragen. Die IT will wissen, was in ihr Netz kommt, der Datenschutz sucht Rechtsgrundlage und Auftragsverarbeitungsvertrag, die Mitarbeitervertretung fragt nach möglichen Auswertungen. Wählen Sie Ihre Rolle. Jede Seite gibt es zusätzlich als Merkblatt zum Weiterreichen.

IT-Leitung, Systemadministration, Informationssicherheitsbeauftragte

IT und Informationssicherheit

  • Was stellt WDoku in mein Netz, und wer administriert es?
  • Wie sind Authentifizierung, Verschlüsselung und Protokollierung gelöst?
  • Wie kommen die Daten aus unserem KIS heraus?
Datenschutzbeauftragte, Datenschutzkoordination

Datenschutz

  • Wer ist Verantwortlicher, und brauchen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag?
  • Welche Datenarten entstehen, und sind Gesundheitsdaten dabei?
  • Brauchen wir eine Datenschutz-Folgenabschätzung?
Betriebsrat, Personalrat, Mitarbeitervertretung

Mitbestimmung

  • Ist WDoku ein Instrument zur Leistungs- oder Verhaltenskontrolle?
  • Was genau sieht der Chefarzt über eine einzelne Ärztin oder einen einzelnen Arzt?
  • Was sollten wir in einer Dienstvereinbarung regeln?
Justiziariat, Compliance, Verwaltungsleitung

Recht und Compliance

  • Ist WDoku ein Medizinprodukt oder ein Krankenhausinformationssystem?
  • Was passiert mit den Daten, wenn wir aufhören?
  • Wie gehen wir damit um, dass Ärztinnen und Ärzte die App schon privat nutzen?
Ärztliche Direktion, Chefärztinnen und Chefärzte, Weiterbildungsbefugte

Ärztliche Leitung

  • Was sehe ich über die Ärztinnen und Ärzte meiner Abteilung?
  • Wie bereite ich damit ein Weiterbildungsgespräch vor?
  • Was muss ich bei der Einführung im Haus beachten?
Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung, ärztliche Interessenvertretungen

Für Ärztinnen und Ärzte

  • Wer sieht meine Daten, und wie stelle ich das ab?
  • Kann mein Chef sehen, wann ich gearbeitet habe?
  • Was passiert mit meinen Nachweisen, wenn ich das Haus wechsle?
Einkauf, Vergabestelle, kaufmännische Geschäftsführung

Einkauf und Vergabe

  • Wer ist der Anbieter, und wie lange gibt es das Produkt?
  • Was ist im Preis enthalten, und was kommt hinzu?
  • Welche Nachweise bekommen wir für unsere Unterlagen?

Der gemeinsame Rahmen aller sieben Merkblätter

  • Zwei Betriebsarten mit unterschiedlichen Regeln. WDoku läuft in unserer Cloud mit Serverstandort in Deutschland oder auf einem Server in Ihrem Haus. Beide unterscheiden sich genau in den Punkten, nach denen Ihre Gremien fragen.
  • Ohne KIS-Anbindung werden keine Patientendaten gespeichert oder verarbeitet. Erfasst werden OPS-Codes, Zeitstempel und Saalbezeichnungen. Mit der optionalen Anbindung kommen die Leistungs-KIS-ID und die ICD-Codes des Eingriffs hinzu; Name, Geburtsdatum und Adresse überträgt WDoku Connect nicht. Beim Betrieb im eigenen Haus verlassen diese Daten Ihr Netz nicht.
  • Der Schlüssel für die Zuordnung bleibt bei Ihnen. Die Leistungs-KIS-ID erreicht die WDoku-Cloud nur als Hash, gebildet mit einem Schlüssel, der Ihr Haus nie verlässt. Einen Klartextwert weist die Cloud ab. Ohne diesen Schlüssel können auch wir die Zuordnung zu einer Person nicht herstellen. Anonym sind die Daten damit nicht: Ihr Haus hält den Schlüssel, bleibt Verantwortliche, und die Kategorie im Auftragsverarbeitungsvertrag entfällt dadurch nicht.
  • Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO gehört selbstverständlich dazu, sobald Ihr Haus Daten liefert oder Module lizenziert.
  • Wir behaupten nicht, die Einführung sei mitbestimmungsfrei. Es entstehen Daten, die geeignet sind, Leistung zu beurteilen. Was das System kann, steht vollständig auf der Seite zur Mitbestimmung, einschließlich der Auswertungen, die uns selbst am kritischsten erscheinen.

Alle Unterlagen auf einmal

Die sieben Merkblätter gibt es auch als ein Dokument. Praktisch, wenn Sie den Vorgang vollständig an eine Stelle im Haus weitergeben wollen.

Alle Merkblätter als PDF

Auf Anfrage bekommen Sie zusätzlich das Muster eines Auftragsverarbeitungsvertrags, die technischen und organisatorischen Maßnahmen nach Artikel 32, unsere Vorprüfung zur Datenschutz-Folgenabschätzung und eine Vorlage für Ihr Verarbeitungsverzeichnis.

Wir stellen WDoku Ihrem Gremium vor

In einer halben Stunde zeigen wir Betriebsrat, Personalrat oder Mitarbeitervertretung direkt am System, welche Daten entstehen und welche Auswertungen möglich sind. Fragen beantworten wir im Termin, statt eine Stellungnahme nachzureichen. Erfahrungsgemäß klärt ein solcher Termin mehr als jede schriftliche Unterlage.

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